Bluffen will gelernt sein

„Sich nicht in die Karten gucken lassen“ kann bei einem Kartenspiel absolut wörtlich genommen werden. Neben dieser Voraussetzung müssen, insbesondere beim Pokern, noch andere Fähigkeiten erfüllt werden, um die jeweilige Partie als Sieger zu beenden.

Das Bluffen beim Pokern

Das Bluffen gehört zum Pokern, wie der Fisch ins Wasser.
Ohne die Fähigkeit, die Mitspieler in die Irre zu führen, stehen die Chancen eher schlecht, um zu gewinnen. Ein gutes Blatt allein entscheidet die Partie nicht.
Um erfolgreich zu Bluffen sollten diverse Grundregeln beherzigt werden.
Zunächst sollte beachtet werden, dass man mit seiner Gestik und Mimik einen guten Bluff kreieren kann. Wer ein schlechtes Blatt auf der Hand hat und unsicher von einem Gegner zum anderen schaut, der hat sich längst verraten. Ein gefundenes Fressen für die Mitspieler.
Wichtig ist, dass der Spieler stets Selbstbewusstsein ausstrahlt und sich auf keinen Fall anmerken lässt, welche Karten er in der Hand hält.
Ein umfassendes Patentrezept, wann man sich wie verhalten muss, gibt es leider nicht. Denn sonst wäre das Spiel sehr durchschaubar.
Dem Blickkontakt der Mitspieler standzuhalten ist jedoch eine von vielen Möglichkeiten, zu Bluffen.
Ein selbstsicheres Zurücklehnen im Stuhl kann ebenfalls zu einer guten Täuschung der Gegner führen.

Entscheiden ist, dass der Spieler die Situation richtig einschätzt und die richtigen Gesten und Mimik zur angemessen Zeit einsetzt.