Spielsucht – Wann wird es gefährlich?

Die Sucht des Pokerspielens ist wohl allgemein bekannt und wird als äußerst hoch eingeschätzt, wobei Männer hiervon häufiger betroffen sind als Frauen. Wann und warum eine Pokersucht so gefährlich werden kann ist relativ leicht zu erklären.

Wann wird Pokern zur Sucht?

Eine Sucht nach Poker kann man ab da als Sucht beschreiben, wenn man regelmäßig in kürzeren Zeitabständen Poker spielt und dabei vor allem nicht den Spaß am Spiel im Vordergrund sieht, sondern nur den möglichen Gewinn. Pokern wird also genau da zur Sucht, wenn man das Spiel nur noch als Verdienstmöglichkeiten sieht und versucht eine große Menge Geld zu machen.

Warum wird es irgendwann gefählich?

Wenn Pokerspielen zur Sucht ausartet wird es definitiv zu gefährlich, da man immer weiter versuchen wird sein verlorenes Geld wieder zurück zu gewinnen und sich damit noch weiter in die Schulden treibt. Hierbei besteht die große Gefahr, dass man irgendwann nicht nur sein Geld verliert sondern auch seine komplette Existenz.
Eine ebenfalls große Gefahr durch eine starke Sucht ist, seine Freunde und Bekanntschaften zu verlieren, da man nur noch das Spiel in seinem Leben sieht und sich damit immer weiter zurückzieht. Dadurch wird man schnell zum Außenseiter und verliert nicht nur sein Geld, sondern auch alle sozialen Kontakte.